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DIE JUDENBUCHE EINE NOVELLE VON ANNETTE VON DROSTE-HÜLSHOFF "Wo ist die Hand so zart, dass ohne Irren Sie sondern mag beschränkten Hirnes Wirren, So fest, dass ohne Zittern sie den Stein Mag schleudern auf ein arm verkümmert Sein? Wer wagt es, eitlen Blutes Drang zu messen, Zu wägen jedes Wort, das unvergessen In junge Brust die zähen Wurzeln trieb, Des Vorurteils geheimen Seelendieb? Du Glücklicher, geboren und gehegt Im lichten Raum, von frommer Hand gepflegt, Leg hin die Waagschal', nimmer dir erlaubt! Lass ruhn den Stein - er trifft dein eignes Haupt!" zitiert aus: "Die Judebuche" von Annette von Droste-Hüslhoff 1738 wird in dem Dorf B. ein Junge namens Friedrich Mergel geboren. Schon früh verliert er seiner Vater, der einzige Mensch, der ihm je Liebe schenkte. So kommt es, dass Friedrich mit 12 Jahren von seiner Mutter, die mit seiner Erziehung überfordert war, weggeht und er seine Jugend bei seinem Onkel verbringt. Dort ist Friedrich zufrieden, bekommt Ansehen und eine tragende Rolle in der Gesellschaft. Doch zu jedem Aufstieg gehört ein Abstieg... Annette von Droste-Hülshoff erzählt in ihrer Novelle das Leben von Friedrich Mergel, mit allen Höhen und Tiefen. Eine geheimnisvolle Erzählung über Religion, Recht und Gerechtigkeit, Schuld und Sühne. von Laura
- Die Judenbuche
- Die Autorin
- Friedrich
- Johannes
- Eltern Friedrichs
- Simon
- Beziehungen
- Die Morde
- Entstehung
- Die Buche
- Projektarbeiten
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